Warum Produktbilder in 3D statt Foto oder Film?

Wir können mit der 3D-Visualisierung beginnen, sobald die CAD-Konstruktionsdaten, Prototypendaten oder Verpackungslayouts verfügbar sind – das heisst, dass wir bereits während der Produktionphase Bilder für die Promotion Ihrer Produkte erstellen und Sie Ihr Marketing bereits zu diesem Zeitpunkt lancieren können. Ein Fotograf hingegen muss warten, bis das Produkt physisch besteht und somit fotografiert werden kann.

Verpackungsdesign Energydrink

Verpackungsdesign – Markenartikel richtig einhüllen

Die Optik ist mitentscheidend für den Erfolg eines Produktes. Haptische Verpackungen könnten die Zukunft mitbestimmen.

Von Tobias Lemser

Verpackungen haben es nicht ganz leicht: Sie sollen nicht viel wiegen, aber dennoch formstabil sein, einfach zu öffnen, aber gleichzeitig auch wiederverschließbar sein und dazu noch eine äußerst gute Figur abgeben. Denn ohne optisch ansprechendes Verpackungsdesign wird häufig selbst das beste Produkt zum Ladenhüter. Erschwerend hinzu kommt: Nicht einmal zwei Sekunden widmen Kunden einem Produkt am Point of Sale im Supermarkt. Vorteile, sich im Regal von der Konkurrenz abzusetzen, haben da vor allem etablierte Produkte, die bereits mithilfe des Designs ihr Markenimage gesteigert und sich in den Köpfen der Kunden eingebrannt haben.

Emotionen am Supermarktregal

Beispielhaft für besondere Designs sind Verpackungen im Feinkostbereich. Hersteller in dieser Sparte setzen den Fokus insbesondere auf exklusive Materialien. Hierzu zählen metallisierende Folien und hochwertige Bedruckungen wie Hochglanz- und Prägedruck.

Insbesondere im Premiumsegment sollen die Sinne angesprochen werden, wofür Prägungen durch das Fühlen mit den Fingern geradezu prädestiniert sind. Die emotionale Aussage sowie die Haptik der Verpackung sind dabei ausschlaggebende Verkaufsargumente. „Eine Prägung ersetzt zwar niemals eine Designidee, dennoch kann sie den Gesamteindruck einer Verpackung und somit letztendlich den Kauf mitentscheiden“, sagt der Hamburger Verpackungsdesigner Klaus P. Hajok.

Funktional und umweltfreundlich

Anders die Denkweise im Bereich Convenience: Hier sollen die Verpackungen zwar auch optisch überzeugen, jedoch in erster Linie – mithilfe sogenannter Funktionspolymere – Lebensmittel und pharmazeutische Produkte länger haltbar machen und zudem anwenderfreundlich sein. Dabei werden Funktionalität, eine leichte Handhabe und durchdachte Größen besonders großgeschrieben. Angesichts des allgemeinen Trends zu Convenience-Produkten ist davon auszugehen, dass der Bedarf an Kunststoffverpackungen weiter wachsen wird.

Kaum ein anderes Verpackungsmaterial ist so vielseitig einsetzbar und kann Produkte so transparent darstellen wie Kunststoff. Gerade vor dem Hintergrund zunehmenden Umweltbewusstseins der Verbraucher, sollte vorab jedoch die Wiederverwertbarkeit des Materials im Fokus stehen. Richtig eingesetzt wird so der Abfall der einen Verpackung zum Grundstoff der nächsten – ein weiteres Verkaufsargument, mit dem sich Kunden anlocken lassen.

Altersgerechte Verpackungen

Neben Funktionalität und steigender Umsetzung ökologischer Aspekte werden zukünftige Verpackungen vermehrt dem demographischen Wandel Rechnung tragen – ein Trend von morgen, an dem die Verpackungsindustrie nicht vorbeikommen wird. Fakt ist: Ältere Verbraucher kaufen bevorzugt Produkte, die sich leicht öffnen und wieder schließen lassen.

Und genau hier stecken nach Ansicht von Experten noch erhebliche Potenziale: Viele Verpackungshersteller achten nämlich insbesondere bei in Folien verpackten Gütern in puncto Entwicklung von Produktverpackungen noch zu selten auf die Bedürfnisse betagter Menschen. „Da die Handhabung der Verpackung für viele Ältere eine kaufentscheidende Rolle spielt, wird sich die Verpackungsindustrie orientieren müssen und viele Produkte haptisch optimieren“, prognostiziert Ulf Kelterborn, Hauptgeschäftsführer der ik Industrievereinigung Kunststoffverpackungen.

Kein einheitlicher Trend erkennbar

Wohin letztlich der Trend im Verpackungsdesign geht, lässt sich Klaus P. Hajok zufolge nicht eindeutig bewerten. Ob Reduktion oder Opulenz – beides kann richtig sein. „Da Discounter- und Handelsmarken zunehmend attraktiver werden und inzwischen teilweise Aufgaben der klassischen Marken übernehmen, werden sich klassische Herstellermarken zukünftig mit einem Feuerwerk an Innovationen differenzieren müssen“, so der Verpackungsdesigner.Funktion der Verpackung und Qualität der Produkte werden von Konsumenten inzwischen vorausgesetzt und sind deshalb nicht mehr differenzierend genug. Vor diesem Hintergrund wird es zukünftig noch mehr um Markenpersönlichkeiten gehen, die sich letztendlich auch über ihr Äußeres definieren.

 

Quelle

Verpackungsdesign

Verpackungsdesign – Mit der Verpackung den Kunden überzeugen

Weihnachtsgeschenke verursachen Jahr für Jahr viel Verpackungsmüll. Sowohl durch Geschenkpapier als auch durch die Verpackungen der Produkte selbst. Doch aus Sicht der Produzenten ist Verpackung keinesfalls Müll. Sie erfüllt sehr wichtige Funktionen. Sie dient dem Schutz des Produktes, dem Transport sowie der Aufbewahrung und ist Informationsweg für gesetzlich vorgeschriebene Informationen.

Viel interessanter für Marketing-Fachleute ist allerdings die Wirkung der Verpackung als Werbeträger und Kommunikationsinstrument. Ein ausgeklügeltes Verpackungsdesign kann Kunden nicht nur zum impulsiven Kaufen am Point of Sale (POS) animieren, sondern auch zum Wiederkauf. Und wenn ein Kunde, ein Produkt wieder kauft, ist das der erste Schritt zu einem erfolgreichen Produkt. Der Verpackungs-Experte Harald Seeger bestätigt dies in seinem Buch „Praxisbuch Packaging“:„Wiederholungskäufe sind für den Erfolg von Marken und Konsumgütern von herausragender Wichtigkeit.“

Die Verpackung kann visuelle, verbale, haptische (Tast- und Bewegungssinn) sowie olfaktorische (Geruchssinn) Signale senden.

 

 

Warum ist die Verpackung so wichtig?

Das Verpackungsdesign als Marketing-Instrument beeinflusst viele Bereiche eines Unternehmens. Es kann sowohl der Produktpolitik als auch der Werbung, dem Vertrieb, dem Qualitätsmanagement oder der Geschäftsführerebene zugewiesen werden – oder mehreren Bereichen gleichzeitig. Deshalb sind viele Abteilungen und Personen bei der Entwicklung von Verpackungen beteiligt. Aber den Hauptbereich übernimmt im besten Fall das Markenmanagement, damit das Unternehmen die Markenstrategie im Verpackungsauftritt umsetzt und eine konstante Markenwelt für den Konsumenten aufbaut. Somit ist die Verpackung ein gutes und unverzichtbares Mittel zum Markenaufbau und sie ist mitunter der wichtigste Markenträger.

Die Verpackung ist sehr eng mit dem eigentlichen Produkt verknüpft. Ob in Werbeanzeigen, TV-Spots oder Werbeprospekten – die Verpackung ist so gut wie immer mit abgebildet. Oft ist sie sogar das Einzige, was der Werbeempfänger sieht, das Produkt bleibt dahinter versteckt. Nicht ohne Grund: Das Verpackungsdesign bietet die Möglichkeit, das Produkt hervorzuheben und hilft der Marke, sich von anderen abzugrenzen und dabei noch einen Wiedererkennungseffekt beim Konsumenten zu erzielen. Das alles macht den Erfolg einer Marke aus.

 

Welche Verpackung bringt Kunden zum Kaufen?

c

Emotion

An erster Stelle steht: Die Verpackung muss die Kunden mit allen Sinnen ansprechen, denn die Emotionalisierung einer Marke spielt eine große Rolle. Die Multisensorik ist ein geeignetes Werkzeug, um die Marke mehrdimensional zu positionieren und den Kunden zu überzeugen. Es hängt allerdings von der Art des Produktes ab, welche Sinne wie angesprochen werden sollten. Es ist auch eine Preisfrage: Bei hochpreisigen Produkten kann und sollte mehr in die Verpackung investiert werden.

Optik

Die visuelle Gestaltung hat die größte Wirkung, denn sie erzeugt die erste Aufmerksamkeit und lenkt den Blick auf die Marke. Die Farben, die Schriften, die Form und vieles mehr bestimmen das Aussehen einer Verpackung.

Vor allem die Farbe der Verpackung entscheidet bei Konsumgütern über den Kauf. Eine Studie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz hat dies belegt. Der Autor der Studie, Professor Frank Huber, erklärt: „Die Farbe der Verpackung hat sich als wichtigstes Merkmal herausgestellt. Hersteller sollten sich hinsichtlich der Farbe auf jeden Fall an aktuellen Trends orientieren, damit das zu verkaufende Produkt schon allein wegen der Farbwahl ins Auge springt.“

Haptik

Haptische Eindrücke sind auch wichtig. Diese nimmt der potenzielle Kunde aber erst beim Anfassen wahr. Das Produkt sollte gut in der Hand liegen und zum Beispiel eine schöne griffige Form oder eine angenehme Oberfläche haben.

Akustik

Ganz wichtig ist bei einigen Produkten auch die Akustik. Was wäre eine Chips-Tüte ohne Knistern? Geräusche der Verpackung vermitteln einen Markensound und dienen als weiteres Erkennungszeichen der Marke. Sie suggerieren Stabilität, Qualität oder Produkthaltbarkeit und erzeugen Spannung, Neugier und Kaufinteresse. Manche akustischen Eigenschaften entfalten sich allerdings erst beim Öffnen und wirken damit noch nicht beim Erstkauf, sondern sind erst für den Wiederkauf entscheidend.

Duft

Duftsignale beeinflussen ebenso die Kaufentscheidung. Sie müssen allerdings akzentuiert eingesetzt werden und auch sehr dezent sein, weil es sonst ein Duftchaos im Laden gäbe. Düfte spielen weniger bei der Verpackung eine Rolle als beim Produkt selbst. Die Verpackung kann aber den Duft des Inhalts freigeben, indem sie zum Beispiel eine spezielle Öffnung dafür bietet.

Bei all diesen sinnlichen Verpackungseigenschaften ist darauf zu achten, dass sie zusammenpassen, eine Einheit bilden und eine sinnvolle Kombination ergeben.

 

Wenig Platz, viel Information

Nicht nur die Gestaltung der Verpackung gibt einen Anlass zum Kauf. Auch die Produktinformationen auf der Verpackung beeinflussen den Kunden in seiner Kaufentscheidung. Gerade in Selbstbedienungsgeschäften, die heute die Mehrzahl bilden, muss sich der Kunde selbst darüber informieren, was er kauft. Dabei helfen ihm die Angaben auf der Verpackung.

Es soll immer mehr auf die Verpackung drauf. Eine Vielzahl von rechtlichen Pflichtangaben, aber auch Marketing-Texte müssen auf den Verpackungen Platz finden:

  • Produktbeschreibung,
  • Inhaltstoffe,
  • Nährwertangaben,
  • Zubereitungshinweise,
  • Rezepte,
  • Diätinformationen und so weiter.

Das führt dazu, dass die Verpackungen mit Informationen überladen sind und die Schriften immer kleiner werden. Dadurch sind die wesentlichen Informationen, wie das Mindesthaltbarkeitsdatum, kaum noch auf die Schnelle zu erkennen. Verpackungsdesigner sollten aber trotzdem darauf achten, dass die Informationen erkennbar bleiben. Probleme der Lesbarkeit entstehen auch, durch:

  • eine ungünstige Typografie,
  • eine falsche Farbwahl,
  • einen zu geringen Kontrast zum Untergrund.

Zumindest bei diesen Punkten kann versucht werden, die Lesbarkeit zu optimieren.

Es besteht also ein Konflikt zwischen viel Information geben und gleichzeitig einer ansprechenden gut lesbaren Verpackung. Eine sinnvolle Lösung könnte die RFID-Technologie bieten. Die RFID-Etiketten könnten eine Vielzahl von Angaben zum Produkt über den Barcode transportieren. Die Informationen könnten beispielsweise durch Kommunikation des Etiketts mit einem intelligenten Regal oder Einkaufswagen gut lesbar auf einem Bildschirm dargestellt werden. Das Problem dabei ist allerdings, dass die Informationen dann nicht mehr zu Hause zur Verfügung stehen. Aber die Technologie könnte zur Kaufentscheidung am POS beitragen.

 

Nützliche Verpackungsfunktionen erwünscht

Das Verpackungsdesign spricht nicht nur die Sinne und den Informationsbedarf an, der Kunde wünscht sich auch nützliche Funktionen.

So ist es ihm wichtig, dass die Transportfunktion sowie die Schutzfunktion eingehalten werden, damit der Inhalt wenigstens für den Heimtransport nicht beschädigt wird oder ausläuft.
Die Gesellschaft und deren Lebensweisen unterliegen einem ständigen Wandel. Eine lange Haltbarkeit gewinnt aufgrund steigender Single-Haushalte zunehmend an Bedeutung, womit die Lagerfunktion immer wichtiger wird.
Nachhaltigkeit (Umweltfunktion) sind Themen der Zukunft und vor allem die umweltbewussten Kunden legen Wert auf eine umweltfreundliche Verpackung.
Die Conveniencefunktion ist die neueste Funktion. Sie soll den Gebrauch vereinfachen, zum Beispiel das Öffnen, Entnehmen oder Wiederverschließen des Verpackungsinhalts.

Gerade bei Produkt-Neueinführungen muss sich die Verpackung von denen anderer etablierten Marken abheben, sonst besteht kaum eine Chance, auf das neue Produkt aufmerksam zu machen. In der Werbung und auf der Verpackung wird deshalb oft kommuniziert: Neu!

Ebenso wichtig ist ein Relaunch bei bestehenden Verpackungen, damit sie wieder mehr auffallen. Weitere Gründe für eine Änderung des Verpackungsdesigns sind:

  • Verpackung ist aus der Mode gekommen;
  • Neuausrichtung der Markenstrategie;
  • Schaffung einer internationalen Marke;
  • fehlende Bekanntheit der Marke;
  • Imageprobleme der Marke;
  • Fusionen und Firmenübernahmen oder
  • Reaktion auf Konkurrenzsituationen.

 

Für wen werden die Verpackungen gemacht?

Nicht jedem Kunden sind alle Funktionen gleich wichtig. Deshalb sollte sich jeder Hersteller überlegen, wen er mit seinem Produkt und dessen Verpackung ansprechen möchte. Beispiele für verschiedene Kaufmotive sind:

Kinder bevorzugen beispielsweise bunte, raschelnde Verpackungen mit Klitzerelementen und lustigen Motiven.
Für ältere oder körperlich beeinträchtigte Verbraucher sind die Lesbarkeit der Schrift und eine praktische leicht zu öffnende Verpackung wichtig. Wobei die Conveniencefunktion jedem Verbraucher zugutekommt und positiv wahrgenommen wird.
Singles wünschen sich kleine Verpackungsgrößen, Großfamilien möchten Family-Packs und sparsame Menschen bevorzugen wiederverschließbare Verpackungen, in denen die Produkte lange haltbar sind.
„Ökos“ möchten eine umweltfreundliche Verpackung. Laut einer Studie der GfK Panel Services Deutschland ist dies für rund zwei Drittel der Konsumenten ein wichtiger Gesichtspunkt beim Einkauf.

Da diese Anforderungen nicht immer mit einem Verpackungsdesign erfüllt werden können, müssen verschiedene Verpackungen für ein Produkt hergestellt werden, jedenfalls, wenn alle Zielgruppen erreicht werden sollen. Das wirkt sich auf die Produktionskosten aus. Zum Beispiel benötigen kleine Verpackungsgrößen mehr Packmaterial und sie verursachen zudem in der Abfüllung höhere Kosten.

Ein interessanter Ansatz ist das „Limbic Packaging“. Die Nymphenburg Consult AG hat den „limbischen“ Ansatz entwickelt. Er basiert auf Erkenntnissen der Gehirnforschung, der Evolutionsbiologie sowie der empirischen Konsumforschung und dient zur Markenpositionierung, zur Produktoptimierung, zur Zielgruppensegmentierung bis hin zur POS-Gestaltung. Der Vorstand, Hans-Georg Häusel, rät: „Markenhersteller müssen ihre Zielgruppen genau kennen, das Branding muss Nischen besser ausloten“.

Mit der Verpackung sollten Zielgruppen gezielt angesprochen werden und Reize für sie ausgeformt werden, so Häusel. Dies gelte auch während einer Konsumflaute, denn gerade dann müssten Verpackungen einen emotionalen Mehrwert bieten.

 

Besondere Anlässe erfordern besondere Verpackungsdesigns

Mit der Zeit zu gehen und immer die passende Verpackung zu bestimmten Anlässen zu bieten, kann einem Unternehmen Vorteile gegenüber dem Wettbewerb verschaffen. Wenn ein Kunde vor dem Süßigkeiten-Regal steht, um ein kleines Geschenk für Weihnachten zu suchen. Was spricht ihn eher an? Die normale Toffifee-Packung?

Sonder-Editionen sind ein Hingucker am POS. Ob zu einer Fussball-Meisterschaft, zu Ostern oder zum eigenen Unternehmens-Jubiliäum, es gibt zahlreiche Anlässe für Sonderverpackungen. Suchen die Kunden etwas Spezielles zum Geburtstag oder eben zu Weihnachten, dann werden sie schneller gewonnen, wenn das Design der Verpackung in diesem Moment zu ihrem Kaufmotiv passt.

Verpackungen, die sich nicht an aktuelle Anlässe anpassen oder spezielle Trends aufgreifen, sind zumindest traditionsbewusst. Es passt nicht zu jeder Markenstrategie, das Design je nach Außentemperatur zu ändern, aber manchmal ist es das gewisse Etwas, um Aufmerksamkeit am POS zu erzeugen, was ja die Aufgabe von Verpackungen ist.

Einen Zusatznutzen bieten zum Beispiel auch Verpackungen, die noch nach dem Verbrauch des Produktes benutzt werden können. Dazu zählen zum Beispiel Senfgläser als Trinkglas, Metallboxen für Waschmittel oder Etuis für Stifte. Es bedarf pfiffiger Ideen, um neue nützliche Verpackungen für den Kunden zu entwerfen. Aber gerade diese wirken sich positiv auf die Marke aus.

 

Quelle